Сторінка:20-40-ві роки в українській літературі (1922).djvu/67

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Der Fischer.

Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll,
Ein Fischer sass daran,
Sah nach dem Angel ruhevoll,
Kühl bis ans Herz hinan.
Und wie er sitzt und wie er lauscht,
Theilt sich die Fluth empor;
Aus dem bewegten Wasser rauscht
Ein feuchtes Weib hervor.

Sie sang zu ihm, sie sprach zu ihm:
Was lockst du meine Brut
Mit Menschenwitz und Menschenlist
Hinauf in Todesgluth?
Ach, wüsstest du, wie's Fischlein ist
So wohlig auf dem Grund,
Du stiegst herunter wie du bist
Und würdest erst gesund.

Labt sich die liebe Sonne nicht,
Der Mond sich nicht im Meer?
Kehrt wellenathmend ihr Gesicht
Nicht doppelt schöner her?
Lockt dich der tiefe Himmel nicht,
Das feuchtverklärte Blau?
Lockt dich dein eigen Angesicht
Nicht her in ew'gen Thau?

Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll,
Netzt' ihm den nackten Fuss;
Sein Herz wuchs ihm so sehnsuchtsvoll,
Wie bei der Liebsten Gruss.
Sie sprach zu ihm, sie sang zu ihm:
Da war's um ihn geschehn:
Halb zog sie ihn, halb sank er hin
Und ward nicht mehr gesehn.


2. Порівняти текст Гулака-Apтемовського з поетичним перекладом Н. Брандта[1] і виясни-

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  1. Друкується вперше.